»… am wütendsten geprügelt« Verfolgung Berliner Juden 1933

Ausstellung vom 16.3. bis 16.9.2018

Unmittelbar nach der Machtübergabe an die National-sozialisten Ende Januar 1933 begann die Entrechtung und Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung. Antisemitische Gesetze gingen einher mit zunehmender physischer Gewalt durch die SA. Die neue Sonderausstellung im Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße von Studierenden des Touro College Berlin widmet sich diesem Thema und zeigt anhand von sieben Biographien jüdischer Berliner die verschiedenen Formen früher antisemitischer Verfolgung während des Nationalsozialismus.

PROGRAMM der Eröffnung

Begrüßung: Dr. Irene von Götz, Leiterin der Museen Tempelhof-Schöneberg
Einführung: Sara Nachama Rektorin und Vice President Touro College
Zur Ausstellung: Carolin von der Heiden und Stefan Auch, Studierende des Masterstudiengangs Holocaust Communication and Tolerance

BEGLEITPROGRAMM

So. 15. April, 16 Uhr: Führung mit Stefan Auch
Internationaler Museumstag, So. 13. Mai, 16 Uhr: Führung mit Carolin von der Heiden
Do. 14. Juni, 18 Uhr: Leben und Wirken Wilfrid Israels – Lesung und Autorengespräch mit Martin Forberg
So. 9. Sept., 16 Uhr: Führung zum Tag des offenen Denkmals
mit Jérôme Lombard

VERANSTALTER
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Abteilung Bildung, Kultur und Soziales
Museen Tempelhof-Schöneberg
in Kooperation mit dem Touro College Berlin

Ort: Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße

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