Spuren der Zwangsarbeit

Historischer Spaziergang auf dem Tempelhofer Feld

Spuren der Zwangsarbeit. Archäologie-Studierende bei der Freilegung von Resten der Wohnbaracken, 2012/14, Landesdenkmalamt Berlin, Foto: E. Collins
Spuren der Zwangsarbeit. Archäologie-Studierende bei der Freilegung von Resten der Wohnbaracken, 2012/14, Landesdenkmalamt Berlin, Foto: E. Collins

Auf dem Tempelhofer Feld mussten im Nationalsozialismus tausende Menschen für Lufthansa und Weser Flugzeugbau Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie leisten. Spuren der menschenunwürdigen Barackenlager, in denen die Zwangsarbeiter_innen untergebracht waren, wurden bei archäologischen Grabungen zwischen 2012 und 2014 offengelegt. Kathrin Misterek berichtet vor Ort über das Projekt und veranschaulicht die Dimensionen der Zwangsarbeitslager.

 

Eine Veranstaltung der Reihe »Zwangsarbeit in den Berliner Bezirken« in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit.

 

Führung mit Kathrin Misterek

 

Die Teilnahme ist begrenzt, bitte hier anmelden.

Ort: Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekanntgegeben.

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