Wege aus der Wohnungsnot - Bauen für „Groß-Berlin“ in Tempelhof

Auf eine Vernissage muss aufgrund der geltenden Schutzvorgaben dieses Mal verzichtet werden.

Im neu geformten Berliner Bezirk Tempelhof setzte nach 1920 eine hohe Bauaktivität ein. Als Reaktion auf Wohnungsnotund Wirtschaftskrise in der Weimarer Republik entstanden vielfältige Siedlungsprojekte. Sie reichten im Norden von der Gartenstadt Neu-Tempelhof bis zu einerStadtrandsiedlung in Marienfelde. Die bis dahin industriell geprägte Gegend wurde zum beliebten Wohnort.

Der erste Teil unserer Ausstellungsreihe beleuchtet im Tempelhof Museum die Geschichten dieser Neusiedlungen.

Im Rahmen des Kooperationsprojekts der Berliner Bezirksmuseen und des Stadtmuseums Berlin
Großes B - dreizehnmal Stadt

Ort: Tempelhof Museum

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