Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin

Sonderausstellung vom 29.3. bis 29.9.2019

Im Stadtbild Berlins finden sich heute zahlreiche Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Mahnmale, die an die nationalsozialistischen Verbrechen erinnern. Der Einrichtung vieler dieser Orte – gerade, wenn es sich um sogenannte Täterorte handelt – ging jedoch eine lange Geschichte des Ausblendens und Verschweigens sowie politischer Auseinandersetzungen voraus. Die Ausstellung erzählt von diesem schwierigen Prozess und dem großen Engagement einzelner Menschen und Initiativen für eine angemessene Erinnerungskultur in West-Berlin.

Eine Ausstellung des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz.

Der Eintritt ist kostenlos.

 

Programm der Eröffnung


Begrüßung:
Jutta Kaddatz, Stadträtin für Bildung, Kultur und Soziales
Einführung:
Dr. Irene von Götz, Leiterin der Museen Tempelhof-Schöneberg
Zur Ausstellung:
Dr. Gerd Kühling, Aktives Museum - Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. / Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz

 

Ort: Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße

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