Geschichtssommer: Albert Speer und das Bayerische Viertel

Historischer Spaziergang

Um die utopische Umgestaltung Berlins umzusetzen, griff der Chef-Architekt der Nationalsozialisten Albert Speer zu zahlreichen verbrecherischen Maßnahmen. Die Bauarbeiten wurden in großem Umfang von Zwangs-arbeiter_innen erledigt. Um abgerissene Wohnungen zu ersetzen, wurden kurzerhand Berliner Jüd_innen enteignet, in »Judenhäusern« zusammengefasst und schließlich deportiert. Im Bayerischen Viertel in Schöneberg lebten viele jüdische Familien, die Opfer dieser Praxis wurden.

Im zweiten Teil unsere Reihe Geschichtssommer erkunden wir die Biografien Betroffener. Im Anschluss nutzen wir BVG oder Rad für eine gemeinsame Fahrt zum Schwerbelastungskörper.

Treffpunkt am Bayerischen Platz / Westarpstraße

Ort: Informationsort Schwerbelastungskörper

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