Wege aus der Wohnungsnot - Teil I

Bauen für „Groß-Berlin“ in Schöneberg und Tempelhof

Voraussichtlich ab dem 25. Juni 2020

Im neu geformten Berliner Bezirk Tempelhof setzte nach 1920 eine hohe Bauaktivität ein. Als Reaktion auf Wohnungsnotund Wirtschaftskrise in der Weimarer Republik entstanden vielfältige Siedlungsprojekte. Sie reichten im Norden von der Gartenstadt Neu-Tempelhof bis zu einerStadtrandsiedlung in Marienfelde. Die bis dahin industriell geprägte Gegend wurde zum beliebten Wohnort.

Der zweite Teil unserer Ausstellungsreihe beleuchtet im Tempelhof Museum die Geschichten dieser Neusiedlungen.